[ CS_wpa2013.pdf ]

CampusSource
White Paper Award 2013

Ausschreibung Preisträger

Preisträger

Kategorie "Die Hochschul-APP"

1. Preis

myTU - Neue Ideen und Konzepte Eingereicht von: Georg Heyne, Technische Universität Bergakademie Freiberg

myTU, eine persönliche Lernplattform für Smartphones, die seit 2011 an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg im Einsatz ist, wird zukünftig mit neuen und erweiterten Funktionen ausgestattet. Ziel ist es eine generalisierte Lernplattform für alle Hochschulen anzubieten, die das BYOD-Konzept (Bring your own device) konsequent umsetzt. Es wird eine Verbindung zum LMS OPAL geschaffen, das Layout und die Schnittstellen generalisiert, Funktionen erweitert und ein mehrstufiges Authentisierungskonzept entwickelt und integriert.

Den kompletten Beitrag können Sie in der 10. Ausgabe des eJournals eleed lesen: eleed.campussource.de/archive/10/3917

[ Video Vortrag abspielen - Georg Heyne, TU Bergakademie Freiberg ]
Georg Heyne
TU Bergakademie Freiberg
myTU - Neue Ideen und Konzepte [ .pdf - 1,1 MB ]
  • Status Quo
  • OPAL und ASiST
  • E-Portfolio
  • Mehrstufenauthentisierung
  • Erweiterung der Umfragefunktion

2. Preis

Generisches Framework Studi App Eingereicht von: Richard Huber, Europa-Universität Viadrina

30 Hochschulen in Deutschland haben sich innerhalb des Arbeitskreises Web der ZKI zu einem Entwicklungsverbund zusammengefunden und planen seit einem Jahr ein großes Verbund- und Entwicklungsprojekt, im Rahmen dessen ein generisches Framework zur standardisierten Informationsaufbereitung typischer Campusmanagement- und Hochschulinfrastruktursysteme erstellt wird und entsprechende Studienverwaltungsinformationen über mobile Endgeräte in Verbindung mit Apps in hochschulspezifischen Layouts für Studierende verfügbar gemacht werden sollen.

Den kompletten Beitrag können Sie in der 10. Ausgabe des eJournals eleed lesen: eleed.campussource.de/archive/10/4023

[ Video Vortrag abspielen - Richard Huber, Europa-Universität Viadrina ]
Richard Huber
Europa-Universität Viadrina
Generisches Framework Studi App [ .pdf - 693 KB ]
  • Konzeption in zwei Sätzen
  • Ziel, Grundmotivation
  • Synergien nutzen
  • Chronologie
  • Best Practice, Mögliche Funktionalitäten
  • Umfrage, Feedback
  • Erfahrungen, Prototyp, Ergebnisse, Generisches Framework
  • Konzeption
  • Funktionalitätenübersicht

Kategorie "offene Kategorie"

1. Preis

Job Intelligence-Services für Hochschulen Eingereicht von: Prof. Dr. Frank Bensberg, HfT Leipzig

Internetbasierte Jobportale liefern in Form von Stellenanzeigen eine interessante Datengrundlage, um Qualifikationsanforderungen von nachfragenden Unternehmen an potenzielle Hochschulabsolventen transparent zu machen. Hochschulen können durch Analyse dieser Qualifikationsanforderungen das eigene Aus- und Weiterbildungsangebot arbeitsmarktorientiert weiterentwickeln und sich somit in der Hochschullandschaft profilieren. Hierfür ist es erforderlich, die Stellenanzeigen aus Jobportalen zu extrahieren und mithilfe adäquater analytischer Informationssysteme zu verarbeiten. Es wir ein Konzept für Job Intelligence-Services vorgestellt, das die systematische Analyse von Qualifikationsanforderungen auf Grundlage von Stellenanzeigen aus Jobportalen vornimmt.

Den kompletten Beitrag können Sie in der 10. Ausgabe des eJournals eleed lesen: eleed.campussource.de/archive/10/4021

[ Video Vortrag abspielen - Prof. Dr. Frank Bensberg, HfT Leipzig ]
Prof. Dr. Frank Bensberg
HfT Leipzig
Job Intelligence-Services für Hochschulen [ .pdf - 1 MB ]
  • Motivation
  • Wertschöpfungskette von Bildungsanbietern, Entwicklung von
    Bildungsangeboten
  • Analyse von Stellenanzeigen
  • Aufbau einer Kompetenztaxonomie
  • Design des Job Intelligence-Dashboards im Überblick
  • Verteilung der Stellenanzeigen auf Fachrichtungen
  • Qualifikationsanforderungen, Geforderte Sozialkompetenzen
  • Organisatorische Integration von Job Intelligence-Services
  • Job Intelligence - Chancen und Risiken

2. Preis

Früh erkennen, rechtzeitig fördern! Eingereicht von: Prof. André Stärk, HfM Detmold

Das Projekt "Plattform Musikalische Bildung" der Hochschule für Musik Detmold vereinigt in sich Ideen zum vernetzten Musiklernen, neu entwickelten Online-Musiklern-Tools sowie den Austausch und die Modifizierung dieser erstellten Kurse durch andere Dozenten und Lehrenden. Die Plattform steht allen Dozenten und Lehrern, Studierenden und Schülern an Hochschulen kosten los zur Verfügung.

Den kompletten Beitrag können Sie in der 10. Ausgabe des eJournals eleed lesen: eleed.campussource.de/archive/10/4037

[ Video Vortrag abspielen - Prof. André Stärk, HfM Detmold ]
Prof. André Stärk
HfM Detmold
Früh erkennen, rechtzeitig fördern! [ .pdf - 156 KB ]
  • Lernplattform Musikalische Bildung
  • Ausgangspunkt: Die Musikausbildung befindet sich im Umbruch
  • Das Vernetzungskonzept
  • Detmold Music Tools